Was hilft bei Schnupfen?

Was hilft bei Schnupfen? Was hilft bei Schnupfen?

Was hilft bei Schnupfen? Praktische Tipps

Bei einer Erkältung hat das Abwehrsystem viel zu tun. Mit unseren Tipps können Sie es effektiv unterstützen, damit Sie sich schnell wieder besser fühlen.

Altbewährte Hausmittel

Viel Schlaf

Bei einer Erkältung muss das Immunsystem Schwerstarbeit verrichten. Um optimal arbeiten zu können, braucht es viel Ruhe. Vermeiden Sie Stress und sorgen Sie für Erholung und viel Schlaf. Das hilft dem Körper, sich selbst zu kurieren.

Wohltuender Dampf

Die Inhalation mit ätherischen Ölen ist ein altbewährtes Heilmittel, um festsitzenden Schleim in der Nase und den Bronchien zu lösen. Zudem schadet der heiße Dampf den Schnupfenviren, denn viele dieser Erreger sind hitzeempfindlich. Übergießen Sie eine Handvoll Kamillenblüten mit heißem Wasser oder geben Sie einige Tropfen Thymian- oder Eukalyptusöl ins Wasser. Nun halten Sie Ihr Gesicht über die Schüssel und legen ein Handtuch über den Kopf, so dass der Dampf nicht entweichen kann. Atmen Sie mehrmals mit geschlossenen Augen tief durch die Nase ein. Bitte beachten Sie, dass Inhalationen für Babys und Kleinkinder nicht geeignet sind!

Ab in die Wanne

Am sinnvollsten ist ein warmes Vollbad bereits bei den ersten Erkältungssymptomen, denn die Wärme stimuliert das Immunsystem. Mit Badezusätzen, die Menthol-, Thymian- oder Eukalyptusöl enthalten und so die Schleimlösung fördern, wird Ihr Erkältungsbad perfekt. Bei Fieber und/oder Kreislaufproblemen sollten Sie allerdings vorsichtig sein, denn hohe Wassertemperaturen belasten dann Ihren Körper.

Heiße Hühnersuppe

Hühnersuppe ist seit Omas Zeiten der Klassiker bei Erkältung. Wissenschaftler haben bestätigt, dass der in der Suppe enthaltene Inhaltsstoff Cystein entzündungshemmend und abschwellend wirkt – ideal bei Infekten der oberen Atemwege. Das gilt allerdings nur für selbstgemachte Hühnersuppe, mit Fertigprodukten klappt es nicht.

Powerfrucht Holunder

Bereits im antiken Griechenland war die Kraft des Holunders bei Erkältungskrankheiten bekannt und auch die Kräuterkennerin Hildegard von Bingen schwor auf die kleinen Beeren mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen. Besonders effektiv ist heißer Holundersaft oder Holundertee bei fiebrigen Erkältungen, da er schweißtreibend, entzündungshemmend und schleimlösend wirkt. Ein weiterer Pluspunkt: Heißer Holundersaft schmeckt lecker, sogar Kinder mögen das fruchtige Getränk!

Rotlichtbestrahlung

Sitzt der Schleim in Nase und Nebenhöhlen hartnäckig fest, hilft eine Bestrahlung der Nase, Wangenpartie und Stirn 1-2 mal täglich für maximal 10 Minuten mit Rotlicht. So wird die Durchblutung der Schleimhaut und damit der Sekretabfluss gefördert.

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Tipps bei akutem Schnupfen

Bei akutem Schnupfen hilft OLYNTH® für eine schnelle und langanhaltende Befreiung der Nase. Dank der langanhaltenden Wirkung bis zu 12 Stunden können Sie nachts befreit durchschlafen und sind fit am Tag.

Unterstützend können Pflegendes Nasenspray oder Tropfen auf Salzbasis verwendet werden. Durch die Heilkraft des Salzes, wie beispielsweise in OLYNTH® Salin, wird die Nasenschleimhaut gereinigt und befeuchtet. Aufgrund der natürlichen Wirkweise kann OLYNTH® Salin auch über einen längeren Zeitraum (bis zu 30 Tage am Stück) angewendet werden und eignet sich für die ganze Familie.

Zur Produktübersicht:

Abschwellendes Nasenspray
Nasenspray ohne Konservierungsstoffe
Nasenspray & Nasentropfen für Kinder von 2 bis 6 Jahren
Nasenspray ohne Gewöhnungseffekt
Tabletten bei Schnupfen
Pflegendes Nasenspray

Dauer der Anwendung / Überdosierung

Damit kein Gewöhnungseffekt einsetzt dürfen abschwellende Nasensprays/Nasentropfen nicht länger als 7 Tage in Folge angewendet werden. Wenn das Arzneimittel wie beschrieben angewendet wird, ist kein Gewöhnungseffekt oder Überdosierungserscheinungen zu erwarten. Aus hygienischen Gründen und um eine Übertragung der Infektion zu vermeiden, sollten Nasensprays und Nasentropfen immer nur von einem Verwender benutzt werden.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Schnupfen bei Allergie

30 Prozent aller Deutschen leiden unter Allergien. Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems auf körperfremde Substanzen, wie z. B. Pollen, Hausstaub, Tierhaare. Je nachdem, auf welches Allergen der Betroffene überempfindlich reagiert, kommt es binnen Minuten (bis Stunden) beispielsweise zu geröteten und geschwollenen Schleimhäuten in den Atemwegen, Tränenfluss, Juckreiz, Schniefen und Schnupfen (z. B. Heuschnupfen, Hausstaub- oder Tierhaarallergie). Mit einem modernen Antihistaminikum können Sie die allergischen Beschwerden, wie z.B. Augenjucken und Niesreiz, innerhalb von 10 bis 15 Minuten reduzieren.

Bei einer akuten Verstopfung der Nase helfen abschwellende Nasensprays. 

Weitere Informationen rund um das Thema Allergie finden Sie auch unter www.Livocab.de

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