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Über Schnupfen

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Wer kennt es nicht: Die Nasenschleimhaut schwillt an und stört die Atmung – ein lästiger Schnupfen ist da. Schnupfen (Rhinitis) kann das Symptom unterschiedlicher Ursachen sein und genauso unterschiedliche Ausprägungen haben. Lesen Sie hier alles rund ums Thema Schnupfen und mit welchen einfachen Tipps Sie Schnupfen vorbeugen können.

Inhaltsverzeichnis

Die Nase – Mehr als ein Riechorgan

Ursachen von Schnupfen

Verlauf & Dauer eines Schnupfens

Arten von Schnupfen

Typische Symptome bei Schnupfen

Warum gibt es keine wirkungsvollen Mittel, um einen Schnupfen zu verhindern?

Wie kann ich Schnupfen vorbeugen?

Die Nase – Mehr als ein Riechorgan

Die Nase ist nicht nur ein markantes Merkmal im Gesicht, sie nimmt auch vielfältige Aufgaben wahr. So reinigt sie die Atemluft, feuchtet und wärmt sie an, oder kühlt sie und ist erste Abwehrstation gegen Schmutz und Keime, die wir mit der Luft einatmen.

Durch spezielle Zellen und feinste Härchen (Flimmerhärchen bzw. Zilien) werden Staub und Bakterien aus der Atemluft herausgefiltert und über den Schleim, den wir meist unbemerkt schlucken, abtransportiert. Damit kommt der Nasenschleimhaut eine besondere Aufgabe bei der Immunabwehr zu – und um diese Aufgaben erfüllen zu können, muss sie gesund sein.

Was Sie tun können, um Ihre Abwehrkräfte zu stärken und damit das Ansteckungsrisiko zu senken, erfahren Sie hier.

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Ursachen von Schnupfen

Schnupfen kann das Symptom unterschiedlicher Ursachen sein. Die häufigsten Auslöser finden Sie hier im Überblick.

Schnupfen bei Erkältung

Häufig tritt Schnupfen bei viralen Infekten (umgangssprachlich auch Erkältung genannt) auf. Hier liegt eine Entzündung der Nasenschleimhaut vor. Auslöser sind verschiedene Erkältungsviren wie Adeno-, Rhino- und Coxsackie-Viren. Viren sind in der Lage sich zu verändern, sodass der menschliche Organismus stets neue Abwehrstoffe gegen die Erreger bilden muss, weshalb manche Menschen mehrmals im Jahr unter einer Erkältung leiden. Erfahren Sie hier mehr über den typischen Verlauf & Dauer einer Erkältung.

Während bei einem gewöhnlichen Schnupfen eine Nasenschleimhautentzündung vorliegt, sind bei einer akuten Sinusitis (bzw. Rhinosinusitis) auch die Nebenhöhlen betroffen. Hauptmerkmale sind eine erhöhte Durchblutung und das Anschwellen der Nasenschleimhaut in Verbindung mit einer laufenden und verstopften Nase.

Schnupfen in der kalten Jahreszeit

Nicht die Kälte im Winter ist Grund für eine Erkältung. Die kalte Luft im Herbst und Winter mindert die Durchblutung der Schleimhäute und schwächt so auch deren Abwehrfunktion. Darüber hinaus verbringen die Menschen mehr Zeit in geschlossenen Räumen, sodass sich Viren schneller verbreiten können. Die trockene Heizungsluft sorgt zusätzlich für die Austrocknung der Schleimhäute. So können sich Viren leichter ansiedeln und zu Entzündungen in der Nase führen. Die Nase beginnt zu laufen und verstopft nach einiger Zeit. Der Schnupfen ist da!

Dadurch, dass die Nase auch mit den Nebenhöhlen verbunden ist, können auch diese sich bei einer Erkältung entzünden. Zudem kann ein Schnupfen auch durch äußere Reizstoffe wie (Zigaretten-) Rauch, Luftverschmutzung oder chemische Substanzen begünstigt werden. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Trockene Nase.

Schnupfen bei Allergie

Auch Allergien, unter denen fast 30% der Bevölkerung leiden, können Schnupfen auslösen. Allergien gegen Pollen, Tiere, Hausstaubmilben oder Schimmelpilze können zu den typischen Beschwerden wie Juckreiz, Fließschnupfen oder einer verstopften Nase führen, aber auch zu Beschwerden an den Augen.

Der allergische Schnupfen kann sowohl ganzjährig bestehen (z. B. bei einer Hausstaubmilben-Allergie oder Allergie gegen Schimmelpilze) oder saisonal auftreten (z. B. bei einer Pollenallergie). Mehr Informationen zum Thema Allergie finden Sie unter www.allergieratgeber.de

Allergie oder Erkältung? Machen Sie den Schnupfentest und erfahren Sie, unter welchem Schnupfentyp Sie leiden könnten und finden Sie das passende Schnupfenmittel für Ihre Beschwerden.

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Verlauf & Dauer einer Erkältung

Schnupfen ist häufig eine typische erste Beschwerde bei Erkältungen (grippaler Infekt). Weitere Erkältungssymptome können die folgenden sein: Kopf- und Gliederschmerzen, Husten, Halskratzen, Halsschmerzen, Abgeschlagenheit und/oder Fieber. Im Vergleich zu einer „echten“ Grippe (Influenza) ist der Verlauf bei einer normalen Erkältung eher schleichend.

Eine Erkältung dauert in der Regel 7-10 Tage, wobei einige Symptome auch 3 Wochen andauern können. Der typische Verlauf einer Erkältung ist hier im Folgenden dargestellt:

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Wie unter Schnupfen Ursachen beschrieben, sind Viren die Auslöser. Diese sind in der Lage sich zu verändern, sodass der menschliche Organismus stets neue Abwehrstoffe gegen die Erreger bilden muss, weshalb manche Menschen mehrmals im Jahr unter einer Erkältung leiden. Erfahren Sie hier mehr zu den Themen Warum es keine wirkungsvollen Mittel gibt, um einen Schnupfen zu verhindern und Was Sie tun können um, um Ihre Abwehrkräfte zu stärken und damit das Ansteckungsrisiko zu senken.

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Arten von Schnupfen

Hier finden Sie häufige Schnupfenarten im Überblick:

Gewöhnlicher Schnupfen (Akute Rhinitis)

Diese Art des Schnupfens tritt meist in direktem Zusammenhang mit einer Erkältung auf. Genauer gesagt handelt es sich hierbei um eine durch Viren hervorgerufene akute Entzündung der Nasenschleimhaut. Hauptmerkmale sind eine erhöhte Durchblutung und das Anschwellen der Nasenschleimhaut in Verbindung mit einer laufenden und verstopften Nase sowie Niesreiz.

Bei einer verstopften und wunden Nase kann ein abschwellendes und pflegendes Nasenspray z.B. von Olynth® Plus Abhilfe schaffen.

Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica)

Der Fließschnupfen ist eine besonders unangenehme Art des Schnupfens. Es handelt sich um eine erhöhte Empfindlichkeit ("Hyperreaktivität") und Fehlregulation der Nasenschleimhaut - mit dem unliebsamen Ergebnis, dass die Nase ständig läuft.

Auslöser können externe Reize wie Kälte, Rauch und Staub sein, aber auch psychische Probleme und Stress können zu einem Fließschnupfen führen. Patienten mit Fließschnupfen können schlecht atmen und riechen wenig. Oft spüren sie einen Druck und ein benommenes Gefühl im Schädel.

Leicht abschwellende und reinigende Nasensprays ohne Gewöhungseffekt wie von Olynth® Ectomed sowie unsere abschwellenden Sprays, die Xylometazolin enthalten, können hier helfen. Erfahren Sie hier, welche unserer Produkte Xylometazolin enthalten.

Allergischer Schnupfen (Rhinitis allergica)

Dem allergischen Schnupfen liegt eine Überreaktion der Immunabwehr auf eigentlich harmlose, körperfremde Substanzen zugrunde. Betroffene spüren meist ein unangenehmes Kribbeln und starken Juckreiz in der Nase und dem Rachenraum und können oft schlecht atmen und riechen. Hinzu kommen heftige Niesattacken und eine stark laufende Nase. In Deutschland haben um die 30% der Bevölkerung, also ca. jeder Dritte, verschiedenste Allergien. Der Heuschnupfen ist mit 15% dabei die häufigste Art. Weitere Informationen rund um das Thema Allergie finden Sie auch unter www.allergieratgeber.de

Wenn Sie wissen möchten unter welcher Schnupfenart Sie leiden könnten, machen Sie hier den Schnupfentest und finden Sie das passende Produkt für Ihre Beschwerden.

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Typische Symptome bei Schnupfen

Je nach Ursache kann die Nase mit diversen Entzündungserscheinungen reagieren. Die Schnupfen Art und der Schnupfen Verlauf können zu unterschiedlichen Symptomen sowie weiteren Begleiterscheinungen führen. Typische Schnupfen Symptome sind Folgende:

Symptom: Trockene Nase

Häufig ist ein Schnupfen mit einer gereizten und trockenen Nasenschleimaut verbunden. Dies kann zu Kitzeln, Brennen, Juckreiz der Nase sowie Niesreiz bzw. Niesattacken führen. Befeuchtende Nasensprays oder befeuchtende Nasentropfen wie von Olynth® Salin können hier helfen.

Symptom: Laufende Nase

Charakteristisch für eine laufende Nase ist ein wässriges und durchsichtiges Nasensekret. Dabei kann die Nasenschleimhaut bereits leicht anschwellen. Das Sekret und/oder das ständige Nasenputzen kann die Nasenschleimhaut wund werden lassen. Leicht abschwellende und reinigenden Nasensprays ohne Gewöhungseffekt wie Olynth® Ectomed können hier helfen.

Symptom: Verstopfte Nase

Bei einer verstopften Nase kommt es zu einer starken Schwellung der Nasenschleimhaut sowie oft zu einem dickflüssigen und zähen Nasensekret. Mit einer verstopften Nase gehen viele Begleiterscheinungen einher wie z.B. ein trockener Mund, Schlafprobleme infolge einer eingeschränkten Nasenatmung, verminderte Geruchs- und Geschmacksfähigkeit. Hier können die neuen abschwellenden und pflegenden Nasensprays von Olynth® Plus helfen.

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Warum wird Schnupfen symptomatisch behandelt?

Erfahren Sie im Folgenden warum.

Vielfalt der Viren

Es gibt über 100 verschiedene Schnupfenviren, die sich ständig verändern. Somit ist ein Schutz, beispielsweise durch eine Impfung, nicht möglich, da die vielen verschiedenen Viren nicht mit einem Serum oder Medikament erfasst werden können.

Effektive Verbreitung

Schnupfenviren haben eine sehr effektive Verbreitungsstrategie entwickelt. Hat man sich erst einmal mit einem Schnupfen infiziert, vermehren sich die Viren schnell im Körper. Beim Sprechen, Husten oder Niesen verlassen die Viren den Körper und fliegen bis zu einem Meter durch die Luft, um sich weiter zu verbreiten (Tröpfcheninfektion).

Perfekte Tarnung

Schnupfenviren tarnen sich durch Harmlosigkeit. Anstatt ihrem Wirt massiv gesundheitlich zuzusetzen, vermehren sie sich erst einmal nahezu unbemerkt im Körper. Bis wir merken, dass sich ein Schnupfenvirus in unserem Organismus eingenistet hat, ist es schon zu spät – denn bis dahin haben wir vielleicht schon einige Mitmenschen angesteckt.

Was Sie tun können, um Ihre Abwehrkräfte zu stärken und damit das Ansteckungsrisiko zu senken, erfahren Sie hier

Wie kann ich Schnupfen vorbeugen?

Leider gibt es keinen sicheren Schutz vor Ansteckung und auch keine Medikamente gegen die erkältungsauslösenden Viren (nähere Informationen zu den Hintergründen finden Sie hier).

Sie können allerdings einiges tun, um Ihre Abwehrkräfte zu stärken und damit das Ansteckungsrisiko zu senken.

  • Achten Sie darauf, dass Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen
  • Versuchen Sie Ihre Schleimhäute ausreichend feucht zu halten
  • Eine gesunde, vitaminreiche Ernährung stärkt die Abwehrkräfte
  • Ausreichende Ruhezeiten und Schlaf tun dem Immunsystem gut
  • Sorgen Sie für viel Bewegung, möglichst an der frischen Luft
  • Halten Sie Hygieneregeln ein, z.B. vor dem Essen die Hände zu waschen

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